Architektur und Umsetzung in .NET — vom Gerät bis in die Cloud.
Desktop, Backend und verteilte Systeme von .NET Framework 4.x bis .NET 10, dazu Serverless auf AWS und Gerätesoftware bis hinunter zur Firmware. Aus Hamburg.
Referenzen ansehenIch entwickle seit 2010 durchgehend Software und arbeite seit 2018 als Architekt. Mein Schwerpunkt ist .NET über die ganze Spanne von Framework 4.x bis .NET 10: Desktop-Anwendungen in WPF, Backend-Dienste in ASP.NET Core mit GraphQL und verteilte Systeme mit Federation, Event Sourcing und Messaging. Seit 2023 kommt TypeScript dazu — im Frontend mit React ebenso wie für Serverless-Plattformen auf AWS.
Selten beginnt die Arbeit auf der grünen Wiese. Meist läuft ein System schon und muss weiter: migriert, neu geschnitten, wieder testbar gemacht — ohne dass der Betrieb beim Anwender stillsteht. Die Projektverantwortung übernehme ich mit: Aufwandsschätzung, Zuschnitt in abnahmefähige Meilensteine, Aufbau und fachliche Führung des Teams — in Konzernstrukturen mit SAFe und Scrum ebenso wie im direkten Draht zum Auftraggeber.
Dazu kommt die andere Seite der Schnittstelle. Bei Eppendorf habe ich über viele Jahre beide Seiten derselben Geräteschnittstelle verantwortet: die C++-Firmware auf Embedded Linux ebenso wie die Steuersoftware und die Geräte-API darüber.
-
Desktop und Backend in .NET
WPF-Anwendungen, aus deren Codebasis mehrere Produktvarianten entstehen, und Backend-Dienste in ASP.NET Core mit GraphQL und EF Core. Build-, Test- und Signier-Pipelines von Anfang an, nicht zum Schluss.
-
Migration im laufenden Betrieb
Von .NET Framework 4.x auf .NET 10: eine seit 2012 gewachsene Steuersoftware in drei Etappen, eine Diagnostiksoftware unter den Auflagen der In-vitro-Diagnostik. Beide im laufenden Produkt, abwärtskompatibel zum Bestand.
-
Verteilte Systeme und Cloud
Microservices mit GraphQL-Federation, Event Sourcing, Message Broker und Single Sign-on. Serverless auf AWS mit Infrastruktur als Code — die Betriebskosten gehen in die Architektur ein, nicht erst in die Nachkalkulation.
Die andere Seite der Schnittstelle: Gerätesoftware
-
Firmware
C++20 auf Embedded Linux, gebaut mit Yocto. CAN · SPI · I²C · TLS
-
Steuersoftware
PC-Software und Geräte-API. Simulator statt Hardware.
-
Cloud
Telemetrie und Laufdaten. Nachweis statt Vermutung.
Ausgewählte Kunden
Referenzen
Alle Referenzen →-
Global Network AG
Projektmanagement und Fakturierung als verteiltes System
2024 bis 2026
Ein Dienstleistungshaus brauchte ein zentrales Werkzeug, in dem aus erfassten Projektzeiten Rechnungen und Gutschriften entstehen — mit Steuerberechnung, Skonto, Storno und XRechnung, mehrsprachig und zeitzonenfest.
-
Eppendorf
Steuersoftware und Geräte-API für Laborroboter
seit 2012
Mit der Windows-Steuersoftware epBlue bedient Laborpersonal die epMotion-Pipettierroboter; aus derselben Codebasis entstehen mehrere Produktvarianten. Zusätzlich sollten Fremdsysteme die Roboter über eine API steuern — dafür musste Prozesslogik aus der Firmware in C# wandern.
-
YellowShare
Quiz-Plattform für 17 Standorte, serverless auf AWS
2026
Ein zentrales Team gestaltet Bilder- und Audio-Quizze, Lizenznehmer an 17 Standorten setzen sie ein — ausgegeben als gedrucktes Quizbuch mit einem QR-Code pro Frage. Ein gedruckter Code muss für immer auflösen, auch wenn die Vorlage später überarbeitet wird.
Zusammenarbeit
-
Architekt und Entwickler im Mandat
Architektur, Umsetzung und fachliche Führung im Team des Kunden — Abrechnung nach Aufwand.
Einstieg über ein abgegrenztes erstes Arbeitspaket, danach laufende Beauftragung im Takt des Kundenteams. Architekturentscheidungen werden dokumentiert und mit Betriebskosten begründet. Wo ein Projekt neu beginnt, stehen Infrastruktur und CI vor dem ersten Feature; in gewachsenen Systemen zuerst das, was die nächste Änderung sicher macht.
Belege: Firmware der epMotion-Pipettierroboter → · Steuersoftware und Geräte-API für Laborroboter →
-
Projekt mit Team
Für größere Vorhaben stelle ich das Team zusammen und führe es — geliefert wird ein fertiges Produkt, keine Liste von Entwicklern.
Angebot, Architektur und Projektleitung bleiben bei mir. Sie besprechen Ihre Anforderungen mit einem Architekten in Hamburg und haben einen Ansprechpartner statt eines verteilten Teams — die Abstimmung mit den Entwicklern verantworte ich.
So aufgebaut und geführt: ein verteiltes Team von sechs Entwicklern in einem Enterprise-Projekt, davor zwei externe Entwickler in einem Frontend-Neubau.
Belege: Projektmanagement und Fakturierung als verteiltes System → · Bahn- und Raumbelegung mit automatischer Abrechnung →
-
Werkleistung zum Festpreis
Definierter Umfang, Meilensteine, Abnahme — geliefert zum vereinbarten Termin und Preis.
Angebot mit Aufwandsschätzung und Risikobewertung, Lieferung in abgenommenen Meilensteinen. Wo ein reguliertes Umfeld es verlangt, gehört die Delta-Dokumentation für den Zulassungsinhaber zur Lieferung.
Belege: Diagnostiksoftware in einem Schritt auf .NET 10 → · Messdaten-Auswertung für ein Forschungs-Startup →
Firmendaten
- Firma
- LPS Lean Professional Software GmbH
- Büro
- Wandsbeker Chaussee 212–214 22089 Hamburg
- Handelsregister
- Amtsgericht Hamburg, HRB 173784
- USt-IdNr.
- DE350531008
- Telefon
- +49 178 135 38 97
- pohl@lpsoftware.de
Auf einen Blick
- GmbH seit Februar 2022
- Software-Architekt seit 2018
- Teams bis acht Entwickler geführt
- Dipl.-Ing. Informatik-Ingenieurwesen (TU Hamburg)
- iSAQB CPSA-F seit 2019
- IT-Haftpflicht inkl. Ingenieurleistungen
Wer dahinter steht
Harald Wilhelm Pohl, Gründer und Geschäftsführer. Software-Architekt seit 2018 — beim Laborgerätehersteller zuletzt als Senior Software Architect, mit fachlicher Führung von acht Entwicklern und als alleiniger Architekt der Cloud-Plattform. Insgesamt elfeinhalb Jahre dort fest angestellt, seit 2022 mit LPS im Auftrag dieses Herstellers und weiterer Kunden. Diplom-Ingenieur Informatik-Ingenieurwesen (TU Hamburg, 2010), iSAQB-zertifizierter Software-Architekt (CPSA-F, 2019).